Dachdecker Gelsenkirchen

Dachdecker Gelsenkirchen

Vom Reihenhaus in der Bergarbeitersiedlung bis zur Halle im Gewerbegebiet: Sie stellen eine Anfrage, wir suchen den passenden Meisterbetrieb.

Einsatzgebiet Gelsenkirchen

Gelsenkirchen hat rund 266.000 Einwohner, und der Strukturwandel ist der Stadt anzusehen. Für Dacharbeiten heißt das ein besonders breites Spektrum an Objekten.

Stadtteile und Umlandorte

Buer, Horst, Erle, Schalke, Bismarck, Ückendorf, Resse und Hassel. Aus dem Umland kommen Anfragen aus Herten, Gladbeck, Bottrop, Herne, Recklinghausen und Castrop-Rauxel.

Siedlungen unter Schutz, Hallen ohne

Die Stadt ist reich an historischen Zechen- und Bergarbeitersiedlungen. Die Siedlung Schüngelberg, zwischen 1897 und 1919 entstanden, steht unter Denkmalschutz und ist dafür ein bekanntes Beispiel. In solchen Siedlungen ist eine Dacherneuerung immer auch ein Genehmigungsvorgang. Ziegelform, Farbton, Dachflächenfenster und Solaranlagen unterliegen dann Auflagen. Wer das früh klärt, verliert nichts; wer nach der Materialbestellung fragt, unter Umständen viel.

Daneben steht in Gelsenkirchen sanierte historische Bausubstanz neben Ergänzungsbauten der neunziger Jahre, und nach den Zechenschließungen sind größere Wohn- und Gewerbeflächen dazugekommen. Gewerbeobjekte bedeuten in der Regel Flachdach: Abdichtung, Lichtkuppeln, Entwässerung, Wartung. Das ist ein anderes Handwerk als eine Ziegeldeckung und geht an andere Betriebe. Geben Sie deshalb im Formular den Objekttyp korrekt an, das erspart eine Runde.

Bei den Siedlungshäusern selbst kommt ein praktischer Punkt dazu. Sie stehen dicht, häufig als Doppel- oder Reihenhaus. Wenn nur eine Haushälfte neu gedeckt wird, ist die Anschlussstelle am First und am Ortgang die kritische Stelle. Ein guter Betrieb spricht das von sich aus an.

Zum Ablauf

Wir leiten die Anfrage nach Eingang weiter, der Rückruf kommt vom Betrieb.

Wie wir Anfragen sortieren

Wohnhaus und Gewerbehalle brauchen verschiedene Betriebe. Die Angaben im Formular entscheiden, wohin Ihre Anfrage geht.

  • Denkmalgeschützte Bergarbeitersiedlungen gehen an Betriebe mit Erfahrung in Genehmigungsverfahren
  • Hallen und Gewerbeobjekte an Betriebe für Flachdach, Abdichtung und Entwässerung
  • Bei Doppel- und Reihenhäusern wird der Anschluss zur Nachbarhälfte mit betrachtet
  • Angebot vor Auftrag, Werkvertrag zwischen Ihnen und dem Betrieb
So läuft die Vermittlung ab

Dachanfrage für Gelsenkirchen und Umgebung

Die Angaben gehen an einen Dachdecker-Meisterbetrieb, der Gelsenkirchen bedient, damit er Sie zurückrufen und ein Angebot erstellen kann. Ohne Ihre Einwilligung im letzten Feld geben wir nichts weiter. Tragen Sie bei der Postleitzahl den Ort des Objekts ein, nicht Ihre Meldeadresse.

Ihre Anfrage ist eingegangen. Wir ordnen sie einem Partnerbetrieb für Gelsenkirchen zu, der sich bei Ihnen meldet.

* Pflichtfeld

Fragen aus Gelsenkirchen

Das entscheidet die Denkmalbehörde im Einzelfall und hängt davon ab, ob die Anlage vom öffentlichen Raum aus sichtbar ist. Pauschal verboten ist es nicht, pauschal erlaubt aber auch nicht. Fragen Sie vor der Planung, nicht nach der Bestellung.

Technisch ja. Wichtig sind die Anschlüsse am First und am Ortgang zur Nachbarhälfte, denn dort entstehen sonst undichte Stellen. Der Betrieb sollte darauf im Angebot eingehen.

Ja. Wählen Sie als Objekttyp Gewerbeobjekt und als Maßnahme Flachdach und Abdichtung. Hilfreich sind Angaben zum vorhandenen Aufbau und zum Alter der letzten Abdichtung.

In der Regel ja, beide liegen im üblichen Einzugsgebiet. Über die Postleitzahl prüfen wir, wer den Ort bedient.

Vom Portal nicht, wir kalkulieren nicht. Vom Betrieb bekommen Sie ein Angebot, das nach dem Aufmaß erstellt wird und an das er sich hält, solange der Umfang gleich bleibt.

Wenn Wasser eindringt, rufen Sie an. Das geht schneller als jedes Formular.