Düsseldorf hat mit rund 619.000 Einwohnern die höchste Einwohnerzahl in unserem Netz und einen dichten, baulich wertvollen Altbaubestand. Beides wirkt sich auf jede Dachbaustelle aus.
Stadtteile und Umlandorte
Oberkassel, Pempelfort, Bilk, Flingern, Friedrichstadt, Carlstadt, Unterbilk, Kaiserswerth, Gerresheim und Benrath. Im Umland: Ratingen, Meerbusch, Neuss, Erkrath, Hilden, Monheim am Rhein, Langenfeld und Mettmann.
Altbau, Blockrand, Hinterhaus
Oberkassel steht für Jugendstilvillen, Unterbilk und Pempelfort für geschlossene Gründerzeitblocks, die Carlstadt für historische Kaufmannshäuser. Diese drei Bautypen haben eines gemeinsam: Ihr Dach ist nicht die einfache Fläche, nach der sich der Preis richtet. Türmchen, Zierelemente, Gesimse und die Anschlüsse dazwischen bestimmen den Aufwand. Ein Betrieb, der nur Standardsatteldächer deckt, wird hier weder gut noch günstig sein.
Der zweite Punkt ist die Zugänglichkeit. In den dicht bebauten Gründerzeitquartieren im Osten, Süden und Westen der Stadt gibt es kleinteilige Hinterhäuser, an die kein Kran kommt und deren Hof über eine Toreinfahrt erschlossen ist. Materialtransport und Gerüststellung sind dort ein eigener Kostenblock. Wer die Situation beim Aufmaß zeigt, bekommt ein Angebot, das hält. Wer sie verschweigt, bekommt einen Nachtrag.
Dazu kommt die Nachbarschaft. In geschlossener Blockrandbebauung braucht ein Gerüst häufig Zutritt zum Nachbargrundstück. Das ist rechtlich geregelt, muss aber angekündigt werden. Auch das gehört in die Vorbereitung und nicht auf den Tag des Aufbaus.
Erreichbarkeit
Die Anfrage geht nach Eingang an einen Partnerbetrieb. Wann er zurückruft, richtet sich nach seiner Auslastung.